26.05.2009

Demenz: Über dieses Buch soll geredet, darf diskutiert und gestritten werden

Zwei sehr persönliche Bemerkungen zum Titel von Tilman Jens, Demenz.

Die erste ist eigentlich fast privat.

Vor 7 Jahren starb mein Vater. Er war kein Intellektueller, sondern ein Geschäftsmann. Jahrgang 1917, geboren im 1. Weltkrieg, insgesamt12 Jahre involviert in den 2. Weltkrieg, danach in den Wiederaufbau. Vom Lehrling zum Verkaufsleiter einer mittelständischen Fabrik. Sein Selbstbild war wie sein Auftritt: sachgerecht, oft hart, rational, oft autoritär. Erst als er 80 wurde, legte er diese für ihn immer bestimmenden Eigenschaften langsam ab: Er wurde vergesslich, schwach, emotional, sentimental, menschlicher.

Zur Zeit seiner Stärke hätte er mit dieser Veränderung große Probleme gehabt; aber das, was er für sich selbst und für andere fast ein Leben lang als schwach und unmännlich abgelehnt hatte, nahm ihm nichts von dem, was er in seinem Leben an Kraft und Stärke besaß, nichts von dem, was er geschaffen hatte; ja, diese letzte Phase machte ihn dagegen am Ende zu einem noch liebenswerteren Menschen.

Die zweite Bemerkung betrifft unseren Verlag, das Gütersloher Verlagshaus.

Vor vielen Jahren haben wir damit angefangen, von Gott zu sprechen. Inzwischen sprechen wir in unseren Programmen mehr vom Menschen. Und wir sprechen von Werten, die diese Menschen prägen. Diese Werte sind so vielfältig wie die Menschen selbst – und manchmal muss man um sie streiten. Zum Beispiel um die richtige Erziehung, oder um das richtige Verhältnis zu anderen Kulturen und Religionen. Oder eben auch um die selbst von allgemein anerkannten Denkern allzu linearen, allzu vereinfachenden Kategorien für ein lebenswertes, menschenwürdiges Leben.

Deshalb machen wir Sachbücher mit Streitkultur – wir nennen es ein Programm mit Debattenpotential. Jeder, der sich an eine Bibel in gerechter Sprache, an ein Schwarzbuch Scientology, an die Bücher des Kinderpsychiaters Michael Winterhoff oder später auch an dieses Buch von Tilman Jens erinnern wird, weiß, wovon ich rede.

Was ich damit sagen will?

Ja, auch dieses Buch hat Debattenpotential. Das war und das ist uns klar. Auch deswegen haben wir es verlegt; es steht für eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Werten. Es steht für eine politische Hypothese, über die gestritten werden kann und sollte. Es steht für eine Offenheit im Umgang mit dem Vergessen, für die Enttabuisierung der Volkskrankheit Demenz. Es steht aber auch für eine intensive Trauerarbeit, und nicht zuletzt, ganz intensiv, für die Frage nach dem Wert jeden Lebens.

Über dieses Buch soll geredet, darf diskutiert und gestritten werden.

Aber – und das möchte ich aus sehr persönlicher Erfahrung ergänzen – Tilman Jens zeichnet das Porträt eines Abschieds in Würde. Dieses Buch ist alles andere als eine Demontage einer Leitfigur, es ist alles andere als ein Vatermord. Vielleicht wird so manches falsche Bild eines Intellektuellen demontiert, das vielleicht eher von einer unverarbeiteten und einseitigen Vergötterung der Kritiker zeugt als von der Würde des ganzen Menschen Walter Jens.

„Wenn ein Geistesmensch seinen Geist verliert“, dann verliert er damit eben nicht seine eigentliche menschliche Würde. Auch die großen Leistungen von Walter Jens verlieren durch seinen langsamen Abschied, durch das Nachdenken über seine Brüche und Widersprüche in keiner Weise ihre Größe und Bedeutung; nein, Walter Jens wird in meinen Augen zutiefst menschlich gezeichnet, in einer Phase des Lebens, die nun einmal bei ihm wie bei Millionen anderen zum Leben dazu gehört.

Dieses Buch zeigt uns einen demenzkranken Intellektuellen und Vater; herantastend, nachdenklich, fragend, sehr persönlich gesehen und uns nahe gebracht durch die Brille eines liebenden Sohnes. Mir ist Walter Jens durch dieses Buch als Mensch näher gekommen.

Klaus Altepost, Verlagsleiter Gütersloher Verlagshaus

Kommentare

  • Dörte Fengler 7. Juni 2011

    Hallo Herr Jens,
    da Sie mich nicht kennen, eine kurze Vorstellung meinerseits.
    Ich bin die Tochter von Karl Heinz Dittmer, welcher unter Ihrem Großvater – Walter Jens, in der Dredner Bank Hamburg tätig war.
    Meine Begegnung (ca. 1960) mit ihm soll so abegelaufen sein, dass meine Zwillingsschweter und ich ihm als Chef meines Vater vorgestellt wurden. Der Name meiner Schwester lautet Renate. Er hat geantwortet: „Renate, Renate, deine Küsse knallen wie Tomaten.“ Wir als kleien Mädels konnten damit so rein gar nichts anfangen.
    Somit zu dem Kennenlernen.
    Das Buch was Sie geschrieben haben, kaufte sich meine Vater, geb. 1924, weil er wohl auch an dem Thema interessiert war; zumindest aber an Ihrer Familie.
    Zunehmend wird mir aber klar, dass ihn doch weitaus mehr das Thema interessiert, als er es zugeben mag.
    Ich habe es aber noch vor ihm durchgelesen gehabt!
    Es sind die kleine „Vergesslichkeiten“, welche nicht so besonders auffallen. Meiner 88 jährigen Mutter aber durchaus zusetzen.
    Als Anghörige damit klarzukommen steht auf einem ganz anderem Blatt. Ob Alzheimer, Demnez oder Vergesslichkeit – es erfordert viel Geduld von allen Seiten.
    Ich bewundere Sie, wie Sie das alles zu Papier gebracht haben. Damit ein absolutes Tabu gebrochen und damit auch oft angefeindet wurden.
    Mir hat es sehr gefallen, obwohl ich am Anfang davon ausging, dass Ihr Vater schon gestorben sei.
    Ihre Abarbeitung mit der Nazitätigkeit Ihres Vaters nahm einen sehr breiten Raum ein, welchen ich manchmal etwas langatmig fand.
    Ich bin an dem ganzen Thema beruflich verstrickt, weil ich als Sterbeamme mich dafür einsetze, das Tabu was den Tod, Trauer, Sterben und die diversen Krankheiten usw. umgibt aufzubrechen.
    Ein Foto vom 4.5.1957 von einem Betriebsausflug Ihres Großvaters und meines Vaters würde ich Ihnen gerne zukommen lassen.
    Ich würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen.
    Herzlichst
    Dörte Fengler

  • Linde Stein 2. Mai 2010

    Lieber Herr Tilman Jens,

    auch wenn es schon eine Weile her ist, dass ich Ihr Buch „Demenz“ verschlungen habe, möchte ich versuchen Ihnen meine Gedanken zu schreiben.

    Es war im Jahr 1984. Ich saß in Göppingen auf meinen gepackten Umzugskisten, als mich meine Schwägerin anrief, um mir mitzuteilen, dass mein Vater in Emmendingen eingeliefert wurde.
    Die Landespsychatrie bei Freiburg i.Brsg..

    Ich bin an diesem Tage völlig paralysiert nach Berlin gezogen. In Berlin trat ich drei Tage später meine neue Stelle an.

    In den nächsten Ferien, fuhr ich sofort nach Freiburg, um meinen Vater zu sehen. Geschlossene Station.

    Ein halbes Jahr später kam mein Vater in ein Pflegeheim, wo er 16 Jahre lang starb.

    Ob mein Vater tatsächlich Alzheimer hatte, ließ sich damals erst postmortem feststellen.

    Ich war auf der ersten Alzheimertagung in Berlin und fragte dort einen Spezialisten aus Dresden, der mir dies erklärte.

    Mein Vater ist jetzt fast genau 10 Jahre verstorben mit 91 Jahren.

    Ihr Buch hat mich tief berührt. Durch Ihr Buch sind Sie für mich der erste Mensch, der in einer Intensität das beschreibt, was auch ich erlebt habe, auch wenn es bei mir äußerlich ganz anders verlief.

    Getoppt wurde in unserer Familie die Situation dadurch, dass wir unseren Vater nicht zuhause pflegen konnten und dadurch , dass meine Familie vollkommen dysfunktional ist.

    Mein Vater war in einem Heim in Freiburg, dessen Mitarbeitern ich heute noch dankbar bin. Allerdings wurden seine beiden selbstgemalten Bilder, die neben seinem Bett hingen, unmittelbar nach seinem Tod geklaut.

    Meine Mutter, die länger im Alter fit war, starb bei meinem Vater im selben Zimmer und vor ihm…

    Auch wenn ich ihm oft wünschte, er möge doch sterben können, so war dies eher mein Problem, mir seine ganz persönliche Art des Sterbens anzuschauen.

    Nach der Lektüre Ihres Buches fing ich an, meinen Vater für etwas zu bewundern, was Ihnen nicht vergönnt ist und worauf ich, trotz meiner dysfunktionalen Familienverhältnisse stolz bin.
    Er war einfach nicht in der NSDAP. Meine Mutter auch nicht. Wie er das letztlich vollbracht hat, das würde ich ihn heute gerne fragen….und meine Mutter natürlich auch.

    Als das Sterben meines Vaters begann, war das überhaupt kein Thema für die Öffentlichkeit. Ich fühlte mich sehr ausgegrenzt damit und bin es bis Heute auch geblieben, wenn ich manchmal darüber rede, glauben andere, das könne nicht stimmen, was ich da sage. 16 Jahre lang sterben, das geht doch gar nicht. Doch es geht. Ich habe es mit eigenen Augen gesehen!!

    Die Eloquenz Ihres Vaters und doch wohl auch seine akademische Intelligenz sind einfach eine Überbewertung dessen, was einen Menschen ausmacht.
    Ich möchte seine akademische Laufbahn dadurch nicht schmälern.
    Ich erinnere mich an einen Mitpatienten meines Vaters, einen ehemaligen Professor der Freiburger Uni, der mit nicht so gut duftender Windel durch den Essensraum schlurfte und schrie: „Du Scheiß – Herrgott, warum lässt du mich nicht sterben?“…
    Als Ihr Vater sein Buch übers humane Sterben schrieb, hatte er einfach keine Ahnung vom Sterben. Er hat sich vermutlich nur intellektuell damit auseinandergesetzt.(Sein Buch zu lesen hat mich niemals angesprochen!)
    Der weitere Verlauf seines Lebens macht deutlich, dass Sterben nicht intellektuell angegangen werden kann….das finde ich persönlich richtig gut.

    Ich habe im weiteren Verlauf meines Lebens auf Pflegeheim nicht verzichten können. Nach dem Tod meiner Eltern besuchte ich in einer ehrenamtlichen Tätigkeit mit meiner damaligen Hündin ein Ehepaar bis zu deren Tod.
    Ein Mitpatient dieser Familie, ein ehemaliger Schulleiter saß eines Abends als ich auf die Station kam, auf einem Sofa im Flur. Eine lebensgroße Puppe saß neben ihm. Ich grüßte ihn und sagte ihm, dass ich doch sehr erstaunt sei, dass er neben mir noch eine Freundin habe! “ Oh ja“, sagte er, “ und die ist so schön still!“…

    Jetzt nicht mehr in der Rolle einer Angehörigen, sondern als Außenstehende, das hat mir geholfen im Nachhinein meine Schuldgefühle und so manche Reaktion von mir zu begreifen.

    Es war eine Art von homöopathischer Therapie für mich.

    Ich danke Ihnen, dass Sie dieses Buch geschrieben haben und bin jetzt schon neugierig auf Ihr anschließendes Buch.

    Ob Sie ab und zu, ähnlich wie ich, den Gedanken haben, werde auch ich Alzheimer bekommen, und wie Sie damit umgehen, das würde mich interessieren.

    Ich verbleibe mit herzlichen Grüßen,
    Linde Stein

  • Tilman Jens
    Tilman Jens 15. März 2010

    Danke für Ihren Zuspruch. Und, vor allem: Schreiben Sie Ihre Erfahrungen auf. – Ja, die Reaktionen auf dies Buch haben wehgetan. Ich liege gerade in den letzten Zügen, um mit einem neuen Buch auf die zum Teil grotesken, aber sehr aufschlussreichen Anwürfe des dem Alltag so weit entrückten Feuilleton zu antworten. Beste Grüße Ihr Tilman Jens

  • Maria Tölle 7. März 2010

    Sehr geehrter Herr Jens,
    ich habe das Buch verschlungen und es hat mir in vielen Punkten aus der Seele gesprochen. Mein erster Impuls war der, selbst ein Buch schreiben zu wollen – ein Gegenstück quasi – über Verlusterfahrungen einer Tochter mit ihrer an Demenz erkrankten Mutter bereits zu deren Lebzeiten. Dieses Buch käme allerdings dann aus „einfachen“ Verhältnissen: Schilderungen einer Verwaltungsangegestellten aus einer Handwerkerfamilie, die inzwischen – zehn Jahre nach dem Tod der Mutter – als Altenpflegerin arbeitet. Die Emotionen sollten dennoch vergleichbar sein. Die verletzenden, negativen Reaktionen auf Ihr Buch haben mich berührt und erzürnt. Ich würde wahrscheinlich anders aber ähnlich anecken mit meinen Schilderungen. Das Thema Demenz ist halt immer noch tabu. Solange es hochwissenschaftlich erörtert, diskutiert und evaluiert wird, ist es en-vogue. Aber wehe, es betrifft die eigene Familie, dann gilt man/frau gleich als Nestbeschmutzer, spätestens dann wenn man die Konflikte benennt, die mit der Krankheit zwangsläufig einher gehen. Kompliment auch für die Auseinandersetzung mit dem Thema Sterbehilfe und Menschenwürde bei der Frage auf Recht auf Autonomie und Selbstbestimmung bei verloren gegangener Urteilsfähigkeit.
    Gut, dass sie am 22.4. hier im Ort sind, ich freue mich auf die Lesung.

  • Tilman Jens
    Tilman Jens 28. November 2009

    Liebe Frau Walter,

    ich würde mich ja gerne rühren bei Ihnen, aber leider haben Sie den Namen der Organisation nicht angebeben, deren Webseite ich anklicken soll.

    Gruss
    Tilman Jens

  • Jasmin Walter 19. November 2009

    Sehr geehrter Herr Jens,
    leider bin ich noch nicht dazu gekommen Ihr Buch zu lesen, was ich aber sicher nach holen werde. Denn aufgrund meines Berufes (Pflegepädagogin) und der Arbeit die ich damit verbunden ausübe, komme ich sehr viel mit dem Thema Demenz „Alzheimer Demenz“ in Berührung. Ich werde durch die Arbeit mit Angehörigen direkt damit konfrontiert und bin auf jeden Fall der Meinung, dass dieses Thema nicht länger tabuisiert werden sollte. Bei meiner Arbeit habe ich in Angehörigengruppen oft erlebt, dass ein Öffnen der Gefühle der betroffenen Angehörigen ein Überlebensnotwendiger Schritt ist. Ich bin ganz und gar nicht der Meinung, dass hier über den Betroffenen hinweg gesprochen wird. Ich bin sicher Ihr Vater war ein sehr intelligenter Mensch und hätte mit Sicherheit genauso reagiert wenn er die Möglichkeit gehabt hätte ein Buch über diese krankheit zu schreiben. Ich würde mich sehr freuen,wenn Sie sich bei uns melden würden um eventuell für unsere pflegenden Angehörigen in unserer Region Fragen zum Thema zu beantworten.
    Ich freue mich etwas von Ihnen zu hören!
    Kontakt finden Sie auf unserer website

    Mit freundlichem Gruß
    Jasmin Walter

  • RB 16. Juli 2009

    Sehr geehrter Herr Jens, ich habe ihr Buch aus gegebenem Anlass mit großem Interesse gelesen. Es hat mich sehr beeindruckt. Wenngleich die Perspektive nicht besonders ermutigend scheint. Aber es ist sicher besser, wenn man weiß, was auf Betroffene zukommen kann.
    Irgendwie ähneln Sie Ihrem Vater sehr: er hatte nicht den Mut und sich zu seiner Vergangenheit zu bekennen und sie hatten nicht den Mut ihm mitzuteilen, an welcher Krankheit erkrankt ist. Irgendwie denke ich, Sie sind mit ihrem Vater quitt.
    Alles Gute und danke für die ganz persönlichen Einblicke in das Leben Ihrer Familie, die mich weiter gebracht haben,

  • Silvia Oster 28. Mai 2009

    Sehr geehrter Herr Jens,
    Sie haben ein wunderbares Buch geschrieben. Ganz viele wichtige Fragen werden thematisiert und zwar allgemein und aus der Sicht der unmittelbar Beteiligten/Betroffenen: die Auseinandersetzung unserer Väter mit ihrer Rolle im NS-Regime,Tablettenabhängigkeit,Demenzerkrankung, Sterbehilfe und würdige Versorgung im Alter.
    Man kommt sehr ins Nachdenken, manchmal fast ans Heulen und das ist gut so.Ich habe zunächst sehr gezögert, Ihr Buch zu lesen, weil ich nicht in solche sehr persönlichen Dinge eindringen wollte. Ich bin sehr froh, dass ich die Scheu überwunden habe.Denn es wird einem sehr deutlich, dass die besprochenen Themen für viele Menschen von Bedeutung sind, die Probleme sich ähneln und man keinem Einzelschicksal ausgesetzt ist.
    Weil Sie auch schwäbisches Essen erwähnen: das kann nicht sein, dass Sie bei Ihrem Nachbarn „Muckeleskäs“ bekommen haben, das heißt „Luckeleskäs“.(Luckele sind ganz junge Hühnchen, was das allerdings mit Quark zu tun hat,ist mir auch nicht klar). Ich bin zwar schon lange nicht mehr in Schwaben, aber ich bin mir sehr sicher. Und meine demenzkranke Mutter hat sich auch an den Ausdruck „Luckeleskäs“ auf meine Nachfrage erinnert.
    Mit freundlichen Grüßen
    Silvia Oster
    Essen

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